Ensheim-Ommersheim-Aßweiler-Biesingen-Wolfersheim-Bliesdalheim- Alexanderturm-Walsheim-Gersheim-Katharinenhof-Erfweiler-Ehlingen- Heidehof-Ommersheim-Ensheim
KM 48, Fahrzeit 2,44 Std., Durchschnitt 19 KM, HM 760
> Wir haben uns morgens um 9 Uhr, nachdem unser Cheforganisator und für diese für uns ungewöhnliche Abfahrtszeit Verantwortliche Chris aufgrund nicht vorsehbarer Vorkommnisse kurzfristig abgesagt hatte,
> bei Dieter. Nachdem wir Dieter überzeugen konnten, heute morgen sein neues Fitnessprogramm im Studio noch nicht zu starten und sich unserer Truppe anzuschließen, und unser Urlauber Reiner erholt und topp fit vom Höhenlager in den Kärntner Alpen zurückgekehrt war, starteten wir zu unserer Improvisationstour, da Christoph heute auch
> für die Führung zuständig gewesen wäre. Mit dabei waren noch Thomas P. und Steven. Über die Flughafenstraße haben wir den Stich Richtung Ommersheim genommen und sind über Aßweiler und Biesingen bei dem
> Gasthaus Bellevue in den Wald gefahren. Am Keltengrab vorbei sind wir den Berg nach Wolfersheim hinuntergerast. Dann kam die erste Sprintwertung mit Ziel in Bliesdalheim. Kaum wieder bei Kräften erklommen wir den Berg Richtung Böckweiler. Hier erreichte Rainer Pulshöhen, von denen er auf seinem Ritt über den Großglockner nur
> träumte. Das Märchen von der Fahrt "mit nur Verrückten" wurde jetzt wieder erzählt. Im Wald oben angekommen sind wir in Richtung Alexanderturm weitergefahren und später nach Walsheim gekommen. Von dort ging es über Gersheim auf den Römerweg nahe Rubenheim. Bei dieser wiederum anspruchsvollen Steigung meinte Dieter, nun hätte er
> doch noch etwas trainiert. Am Katharinenhof vorbei sind wir auf der Landstraße Richtung Erfweiler-Ehlingen gefahren. An der Kirche vorbei sind wir dann über Feldwege beim Heidehof herausgekommen. Hier motivierte uns ein in weiter Ferne radelnder Rennradfahrer die zweite Sprintwertung einzulegen. In Schlagweite mussten wir leider abbiegen
> und sind über den Ommersheimer Wald nachhause gefahren. Im Hagerwald gab es dann die letzten Höhenmeter und bei einem schönen kalten Weizenbier ließen wir die Tour gemütlich beim Greta ausklingen.
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