Heute waren Steven, Thomas P, Andreas, Daniel und ich am Start. Wir entschieden uns heute alle Trails zu fahren die auf unserem Weg lagen. Zuerst fuhren wir Richtung Heckendalheim. Am Römerweg vorbei, dann den schönen jedoch kurzen Trail hinunter nach Oberwürzbach. Dort übernahm Tommi die Führung und wir fuhren zuerst ein Stück zum Hochscheid hoch, in der Mitte bogen wir in einen Trail der uns bergauf bringen sollte. Oben angekommen teilte uns Andy mit das heute nicht sein Tag sein sollte und er über Sengscheid nach Ensheim zurück fahren werde. Okay, wurde akzeptiert. Wir fuhren den schönen Trail hinunter ins Betzental, dort trennten sich dann unsere Wege. Tommi, erblicke kurz darauf einen Biker und wollte diesem nachsetzen, und ihm eine sogenannte Schmier fahren, allerdings war er alleine mit diesem Willen und wir ließen den Biker ziehen. Als wir an einer Steigung ankamen war der gewisse Biker wieder hinter uns, er zog mal ganz locker an uns vorbei, begrüsste uns mit einem freundlichen Hallo und ließ uns wie nasse Pudel im Regen stehen, naja, da war es wohl wirklich besser dass wir auf Tommis Vorschlag nicht eingegangen sind. Wir zogen weiter und kreuzten kurz darauf die Bundesstrasse 111 und quälten und den Kahlenberg hoch, oben angekommen freute sich schon jeder auf den Trail der nun folgen sollte. Wir sausten hinunter nach Hassel, wow, der Trail ist echt nicht schlecht, er verführt richtig zum schnell fahren doch sollte man nicht die Furchen und die kleineren Absätz vergessen die im Mittelstück kommen, zum Schluß kommt noch eine Wurzelpassage und ein kurzes steiles Stück, wenn man da zu schnell ist dann .....
Weiter ging es durch Hassel hindurch, querten wieder die Bundesstrasse und folgten Tommi zur Höllenauffahrt. Dort machte dann Tommi die Bekanntschaft mit dem waldboden. Bei der Auffahrt schmierte er so gigantisch nach hinten ab, das musste man gesehen haben, im Fallen bekam er noch einen Krampf und zum Schluss lag er wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Gott sei Dank hatte er sich nicht weh getan sodaß wir alle lauthals lachen konnten.
Ich konnte am Berg wieder anfahren und konnte zum ersten Mal die Höllenauffahrt meistern.
Der nächste Weg brachte uns unterhalb des Weidenbergs, dort fuhren wir noch einen Trail, dann weiter entgegen der MTB Strecke, den Trail mit den beiden Höhlen hinunter, runter in Ettental, danach wieder einen Trail der MTB Strecke hoch und dann nix wie ab nach Hause. Wir hatten langsam Durst bekommen. Dort trafen wir wie üblich Thomas R. und Sepp. |