13.02.2011
   
 
 
 
 
Sonntag, kühles Wetter aber kein Regen

Heute Morgen trafen sich Reiner, Thomas, Dieter und Christoph für die sonntagliche Tour um halb zehn beim unserem Dieter.

Da von den drei Herren keiner einen Plan hatte wer nun auf der Excel Tabelle die Christoph erstellt hat stand wer vorfahren sollte, griff Christoph kurzfristig ein und erklärte er würde heute als Vorfahrer da stehen ... wer es glaubt ...

Zuerst fuhren wir auf die Flughafenstrasse und rund um diesen, danach ging es am Edelweissbrunnen vorbei hinunter ins Ensheimer Tal, unten bogen wir links Richtung Talmühle ab um auf den Weg zur Dorndorfhütte zu kommen. Noch auf dem Asphalt zur Hütte hörten wir auf einmal Stimmen hinter uns .... Platz da oder so ähnlich hörte man es rufen... Wir fuhren rechts und alsbald wurden wir wie sich später herausstellte von ca. sieben MTB`lern aus Spichern überholt. Tommi passte das überhaupt nicht dass uns diese überholten und uns quasi stehen liessen, ne Minute später war es dann soweit... wir fuhren auf die Franzosen wieder auf .... Dieter flachste über einen Mitfahrer dieser Gruppe, einen namen hatte er bereits von Christoph bekommen, er nannte ihn "La Bomba", dieser hatte den Sattel doch reichlich hoch eingestellt und Dieter meinte er würde nur mit Stöckelabsätzen an die Pedalen kommen. Am Anstieg zur Dorndorfhütte reichte es unserem Tommi endgültig und im mittleren Blatt schoss er den Anstieg hoch und liess mal locker die vier vor ihm fahrenende Franzosen stehen..... ich hörte noch Rufe wie: "hat der einen Motor"?, grinsend fuhr ich auf La Bomba auf, überholte ihn aber nicht, blieb aber immer schon an seinem Hinterrad, vor ihm noch drei weitere .... Es begann so eine kleine Hetzjagd den Berg hinauf, La Bomba gab wirklich alles um da hoch zu kommen, kurz vor der Schranke fuhr ich auf gleiche Höhe und frage woher sie denn kommen..... Na, er hatte grösseren Luftmangel und ich hörte nur kleine abgehakte Sätze die mir die Auskunft gaben dass sie aus Spichern kommen.

Oben wartete Tommi bereits auf uns, wir wünschten den Franzosen noch alles Gute und schöne Fahrt, danach trennten uns unsere Wege. Wir fuhren über Bischmisheim zum Dachstrail, dort angekommen freute sich vor allem unser Reiner dass wir einen so schönen Trail fahren sollten. Chris und Tommi schossen in den Trail, gefolgt von den anderen beiden. Es war garnicht so schlammig wie gedacht aber rutschig genug um unseren Dieter in einer Kurve mit Gegengefälle vom Bike zu hieven ...grins, es war alles okay bei ihm und er setzte sich sofort wieder auf Bike und nahm den Rest des Abstieges in Perfektion, im hohen Tempo ging es weiter über den Trail, Chris musste in der Mitte auf seine Mitstreiter warten, zuerst kam Tomme, dann Dieter und Reiner angeflogen, ich hatte hinter einer Haarnadelkurve gewartet und konnte mitansehen als Tommi kam, er übersah allerdings einen längs liegenden Ast, er rutschte mit dem Vorderrad darüber und schmierte sauber über den Lenker ab, Gott sei Dank hat er sich dabei nichts getan, das Gelächer war natürlich gross, allerdings als er sich 20 Meter weiter noch einmal auf die Schn ... legte war es perfekt, grins.

Aus dem Trail herausgekommen sind wir ein Stück Richtung Grumbachhof gefahren um kurz darauf nach rechts über den keinen Stiefel zum Grossen Stefel zu gelangen. Dort fuhren wir den leckeren Trail hinunter, mussten dann unten wieder über Tannen steigen, also mal wieder Wandertag ..grins, Reiner war cleverer und hat das Trailstück umfahren...

Nun war es langsam an der Zeit unsere Heimreise anzutreten allerdings fiel mir noch der schöne Trail vom Ensheim Marathon Nähe Sengscheid ein, der lag so und so auf dem heimweg ...also mitnehmen, für Tommi und Reiner war der Trail neu, ich selbst finde ihn sehr schön....hmmm ich kann ihn ja auch hochfahren... sehr frech grins....danach ging es wie meistens heim über Wittemanns Steinbruch zum Tommi wo wir noch einkehrten.

Danke an Astrid und Tommi