06.07.2010
   
 
 
 
 
Tour nach Cataqques

Heute bin ich die erste Tour in Spanien gefahren. Früh morgens um halb sieben ging es noch verschlafen aus den Federn. nach ein paar Kaffee wurde es dann besser und ich startete kurz or acht Uhr.

Es war herrliches wetter draussen aber es herrschte ein unangenehm starker Wind draussen.

Noch in richtung Rosas fahrend hatte ich Rückwind und ich fuhr die ersten 6 Kilometer im Schnitt von 42 Kilometer. Eigentlich wollte ich immer an der Küste entlang von Rosas nach Cataques fahren, stellte aber 10 Kilometer später fest dass der Teerweg jäh in einen Schotterweg endete und ich wieder umdrehen musste. nachdem ich Rosas wieder erreicht hatte suchte ich die Verbindung nach Caraques die ich auch schnell fand. Es waren ein ige Kehren zu fahren, oben auf dem "Pass angekommen" ging rechts eine kleine Strasse ab die zu einer kuppen mit Antennen usw. führte. Da ich die Kuppel abends von Roasas aus gesehen hatte war ich interessiert was das eigentlich war und ich entschied mich dorthin einen kleinen Abstecher zu machen aber nach ein paar Kilometer war Schluss, ich stand vor einem grossen Schild dass auf einen Militäranlage hinwwies, auch Maschinengewehrsalven waren zu hören und ich machte wieder kehrt und setzte auf der Hauptstrasse meine Fahrt fort nach Caraques. Es war eine herrliche Abfahrt, zuerst noch verhaltend fahren suchte man nach und nach das Salz in der Suppe und erhöhte die Risikobereitschaft schneller zu fahren. zwischen den einzelnen Kehren war die Geraden noch so lange sodass sich das Tempo in Grenzen hielt. .. unten trank ich am hafen eine Cola und mache mich nach einer halben Stunde wieder auf die Heimfahrt, leider auf dem gleichen Wege ...

Zwischenzeitlich hatte ich mir einen Belgier und drei weitere Unbekannte am Berg geschnappt, grins .. auf der Paßhöhe wartete ich bis hinter mit kein LKW zu sehen war und machte mich auf die Abfahrt .... Kein Wagen konnte mich einholen, geschweige denn überholen.. rotz heftigem Gegenwind konnte ich einen Spitzen geschwindigkeit von immerhin 70 Kilometer erreichen.

Es war eine schöne Tour und das erste Mal das ich mit dem Renner 350 Höhenmeter am Stück gefahren war was aber nicht unbedingt schwer war.

Es hat Spaß gemacht, um halb zwölf war ihc dann wieder zurück in unserem schönen Ferienhaus