04.03.2010
   
 
 
 
 
Orkan Xynthia machte uns das Leben schwer

Heute waren Dieter, Klaus und ich von der Partie. Wir entschlossen in Richtung Würzbach zu fahren. Dieter fand einen "wunderbaren Waldweg", erst war er sehr gut fahrbar aber schon nach kurzer Dauer musste man zuerst kleine Ästen und dann auch grösseren umliegenden Bäumen ausweichen. Sturm Xynthia hat ganze Arbeit geleistet. Langsam wurde es dunkel und wir schalteten unsere Lampen ein. Kalt war es gewesen aber es machte Spaß zu sehen wie sich die Scheinwerfer ins Dunkle ihren Weg bahnten. Immer dichter wurde der Wald und der Weg wurde enger und enger. Immer wieder mussten wir über Bäume klettern. Zwei drei Mal mussten wir über richtig riesige Bäume klettern, wir kamen kaum durch.

Ich kann mich gerade an eine Mail vom Vortage erinnern inder Dieter schrieb: "Am besten halten wir uns vom Wald fern, da fallen noch Äste von den Bäumen und es liegen umgefallene Bäume im Wald". Na, sei drum, wir mussten durch und hielten uns mit dummen Sprüchen über Wasser.

Zwei Stunden später waren wir wieder im Ensheimer Sportheim, trafen dort wie gewohnt auf Thomas U. und klönten noch bis 22 Uhr und traten dann unseren Heimweg an.

Alles in allem war es doch eine erlebnisreiche Tour auf der wir sehr viel lachten.